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Ski-Star Kilde erneut schwer verletzt: Was das für die Saison bedeutet

Der Norweger erlitt beim Training in Chile einen Achillessehnenriss – nach einem schweren Sturz 2024 ist es für den Skistar bereits der nächste schwere Rückschlag.

Foto: Up-Free / Pixabay
Foto: Up-Free / Pixabay · Symbolbild, KI-erzeugt

Der norwegische Skirennfahrer Aleksander Aamodt Kilde hat sich beim Abfahrtstraining in Chile erneut schwer verletzt. Der 34-Jährige erlitt einen Achillessehnenriss und muss sich nun in Innsbruck weiteren Untersuchungen unterziehen. Für Ski-Fans in Österreich ist der Vorfall besonders bitter, da Kilde erst nach monatelanger Pause in den Weltcup zurückgekehrt war.

Der Unfall reiht sich in eine lange Serie von Rückschlägen ein, die den norwegischen Athleten seit Jahren begleiten.

Wie schwer ist die Verletzung?

Kilde stürzte beim Abfahrtstraining in Chile und zog sich dabei einen Achillessehnenriss zu. Nach dem Sturz steht fest, dass er nach Innsbruck zurückreisen wird, um sich dort weiteren Untersuchungen zu unterziehen. Wie lange die Verletzung ihn aus dem Rennbetrieb werfen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.

Welche Rückschläge erlebte Kilde zuvor?

Für Kilde ist es nicht die erste schwere Verletzung seiner Karriere. Bereits ein Sturz in der Abfahrt von Wengen hatte seine Karriere massiv beeinträchtigt.

  • Im Januar 2024 verletzte sich Kilde bei einem Sturz in Wengen schwer an Unterschenkel und Schulter.
  • Nach dieser Verletzung saß er phasenweise im Rollstuhl.
  • Erst im November 2025 kehrte er in den Weltcup zurück.
  • Einen Start bei den Olympischen Winterspielen im Februar 2026 in Norditalien strich er sich deshalb bereits von seiner Planung.

Wie geht es für ihn weiter?

Privat ist der Norweger mit der US-Skifahrerin Mikaela Shiffrin verlobt, die selbst zu den erfolgreichsten Skirennläuferinnen überhaupt zählt.

Der Weltcup-Saisonauftakt findet am 24. und 25. Oktober auf dem Rettenbachferner in Sölden statt. Ob Kilde dort antreten kann, hängt von den weiteren Untersuchungen in Innsbruck ab, denen sich der Skistar nach seiner Rückkehr unterziehen wird.

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