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Wettertrend

Wetter in Deutschland: Wochenende bringt dichten Nebel und kaum Sonne

Nachts sinken die Temperaturen laut Deutschem Wetterdienst auf bis zu minus vier Grad, tagsüber bleibt es in weiten Teilen des Landes grau und trocken.

Verantwortliche Person: Lena Sommer
Dichter Hochnebel hängt über einer Straße mit kahlen Bäumen an einem trüben Novembermorgen – Foto: shogun / Pixabay
Foto: shogun / Pixabay

Wer am Wochenende auf Sonnenschein hofft, wird vom Deutschen Wetterdienst enttäuscht. Dichte Wolken und Hochnebel bestimmen das Bild, nachts kühlt es deutlich ab. Erst zum Wochenbeginn lockert es sich zumindest zeitweise auf.

Nachts sinken die Temperaturen auf bis zu minus vier Grad

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bleibt das Wochenende weitgehend trocken, dafür bestimmen dichte Wolken und Hochnebel das Wetterbild. In Regionen mit dauerhaftem Nebel fallen die Temperaturen demnach besonders niedrig aus. Tagsüber erreichen die Höchstwerte am Samstag zwischen fünf und zehn Grad, nachts kühlt es sich bis auf minus vier Grad ab.

Südwesten und Osten bleiben am Samstag besonders trüb

Am Samstag ist laut Deutschem Wetterdienst vor allem die Südwesthälfte Deutschlands stark bewölkt. Auch der Osten des Landes muss mit viel Wolkenbedeckung rechnen. Im Norden kann sich zudem teils dichter Hochnebel bilden, der die Sicht einschränkt.

Wer am Samstag im Freien unterwegs ist, sollte sich also auf einen grauen Tag einstellen. Regen ist demnach aber kaum zu erwarten, das Wochenende bleibt insgesamt trocken.

Sonntag bringt Sprühregen und Höchstwerte bis elf Grad

Auch der Sonntag verläuft in weiten Landesteilen stark bewölkt bis bedeckt, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt. An manchen Orten ist demnach Sprühregen möglich. Die Temperaturen bewegen sich zwischen sechs Grad in Teilen Bayerns und elf Grad am Oberrhein und im Schwarzwald.

Damit liegen die Werte am Sonntag insgesamt etwas höher als am Samstag, das trübe Wettergefühl bleibt aber bestehen. Wer auf Sonne hofft, muss sich bis zur neuen Woche gedulden.

Ab Montag wird das Wetter wechselhafter

Am Montag kann sich der Nebel in der Mitte Deutschlands auflösen, dann zeigt sich laut Deutschem Wetterdienst häufiger die Sonne. Im Tagesverlauf zieht von Südwesten jedoch erneut Bewölkung auf. Für die kommende Woche deutet sich damit eine Wetterumstellung hin zu wechselhafterem Wetter an.

Für alle, die das Wochenende planen, heißt das: Wer Sonne sucht, hat am ehesten am Montagvormittag in der Landesmitte eine Chance. Wer draußen unterwegs ist, sollte sich auf graue Stunden und kühle Nächte einstellen und entsprechend warme Kleidung einplanen.