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	<title>Politik-Archiv &#183; diezeitung.at</title>
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	<description>100 % Österreich</description>
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		<title>Vorarlberg eröffnet gender*impulstage: Warum Erwachsene jetzt genauer zuhören sollen</title>
		<link>https://diezeitung.at/vorarlberg-eroeffnet-gender-impulstage-warum-erwachsene-jetzt-genauer-zuhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Newsdesk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 05:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 18. Mal lud das Land Vorarlberg zu den gender*impulstage – heuer stand erstmals der Zusammenhang zwischen Adultismus und Sexismus im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/vorarlberg-eroeffnet-gender-impulstage-warum-erwachsene-jetzt-genauer-zuhoeren/">Vorarlberg eröffnet gender*impulstage: Warum Erwachsene jetzt genauer zuhören sollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Dornbirn ist die 18. Auflage der Fachtagung gender*impulstage eröffnet worden. Landesrätin Barbara Schöbi-Fink startete die Veranstaltung des Landes Vorarlberg, die sich heuer mit Adultismus und Kritischem Erwachsensein aus Geschlechterperspektive befasst.</p>
<p>Die Tagung richtet sich an Fachkräfte aus Bildung, Sozialarbeit und Verwaltung. Sie soll zeigen, wie Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen mit Gleichstellungsfragen zusammenhängt.</p>
<h2>Was bedeutet Adultismus für Kinder und Jugendliche?</h2>
<p>Unter Adultismus versteht man eine Form der Benachteiligung, bei der Erwachsene Kindern und Jugendlichen die eigene Sichtweise oder bestimmte Rechte verwehren. Aus diesem Konzept entwickelte sich später das Konzept des Kritischen Erwachsenseins.</p>
<h2>Warum sieht Schöbi-Fink Gleichstellung als Zuhören?</h2>
<p>Landesrätin Schöbi-Fink begründet ihr Verständnis von Gleichstellung damit, dass die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden müssen. Unter kritischem Erwachsensein versteht sie, Verantwortung zu übernehmen, bestehende Machtstrukturen zu hinterfragen und echte Mitbestimmung zu schaffen.</p>
<h2>Wer sprach bei der Tagung in Dornbirn?</h2>
<p>Eine der Referentinnen war Simbi Schwarz, die nach eigener Aussage schon als Kind begann, sich mit Adultismus auseinanderzusetzen und sich für Empowerment starkzumachen. Sie brachte gemeinsam mit einer weiteren Referentin ihre Erfahrungen als Mutter und Tochter in die Tagung ein. Inhaltlich untersuchte die Veranstaltung den Zusammenhang zwischen Adultismus und Sexismus.</p>
<ul>
<li>Der Verein Amazone organisierte die Fachtagung im Auftrag der Abteilung Bildung und Gesellschaft.</li>
<li>Theresia Vogel leitete die Tagung als Projektleiterin.</li>
<li>ManuEla Ritz gilt als Urheberin des Begriffs Adultismus im deutschsprachigen Raum.</li>
<li>Simbi Schwarz setzt sich seit ihrer Kindheit für Empowerment ein.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/vorarlberg-eroeffnet-gender-impulstage-warum-erwachsene-jetzt-genauer-zuhoeren/">Vorarlberg eröffnet gender*impulstage: Warum Erwachsene jetzt genauer zuhören sollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>USA lockern womöglich Öl-Sanktionen: Was das für Tankerflotte und Spritpreise bedeutet</title>
		<link>https://diezeitung.at/usa-lockern-womoeglich-oel-sanktionen-was-das-fuer-tankerflotte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Newsdesk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 06:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenflotte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Transport eines Fasses Rohöl vom Persischen Golf nach Asien kostet derzeit etwa fünfmal so viel wie vor dem Iran-Konflikt. Genau deshalb denkt die US-Regierung über eine Lockerung der Sanktionen gegen Schattenflotten-Tanker nach.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung prüft eine Lockerung der Sanktionen gegen sogenannte Schattenflotten-Tanker, die Öl aus Russland, dem Iran und Venezuela transportieren. Hintergrund sind extrem hohe Frachtkosten: Ein Fass Rohöl vom Persischen Golf nach Asien kostete Anfang Oktober rund <strong>36 US-Dollar</strong> an Transportgebühren. Zuvor sanktionierte Tanker sollen wieder genutzt werden dürfen, wenn sie ausschließlich nicht sanktioniertes Öl befördern.</p>
<p>Betroffen wären vor allem Reeder und Ölexporteure aus der Golfregion, die derzeit unter den hohen Frachtraten leiden. Für eine solche Ausnahme müsste jedes Unternehmen zuvor eine gesonderte Erlaubnis bei der US-Finanzbehörde einholen. Das US-Energieministerium betont, eine solche Lockerung solle Russland nicht dabei helfen, eigene Ölprodukte zu transportieren.</p>
<h2>Schattenflotte transportiert russisches Öl an Abnehmer wie China und Indien</h2>
<p>Russland hatte nach der Einführung einer Preisobergrenze von <strong>60 US-Dollar</strong> pro Barrel im Dezember 2022 durch die USA, Großbritannien, EU-Staaten, Kanada, Australien und Japan Hunderte Öltanker auf dem Weltmarkt beschafft. Früher lief rund die Hälfte der russischen Öltransporte nach Europa über Tanker aus europäischen Ländern; dieser Wert brach 2023 um die Hälfte ein und ging danach noch weiter zurück.</p>
<p>Die entstandene Schattenflotte bringt seither große Mengen russischen Öls zu Abnehmern wie China und Indien. Viele dieser Schiffe sind unversichert, weil Sanktionen Versicherern bestimmte Öltransporte verbieten. Nach britischen Behördenangaben stehen mittlerweile über <strong>600 Tanker</strong> der russischen Schattenflotte auf der Sanktionsliste des Landes.</p>
<h2>Diesel-Freigabe sorgt bereits für Kritik aus Kiew und dem US-Kongress</h2>
<p>Erst am 9. Oktober hatte die US-Regierung mit der General Licence 135 Geschäfte mit russischem Diesel bis April 2027 freigegeben.</p>
<p>Gleichzeitig zog das Finanzministerium im Zuge der Operation Economic Outcast Anfang Oktober die Zügel gegenüber dem Iran an: 17 Tanker und zahlreiche Firmen kamen wegen Transporten iranischen Öls auf die Sanktionsliste.</p>
<h2>Was eine Lockerung für Frachtraten und Alltag bedeuten würde</h2>
<p>Ob eine Sanktions-Lockerung die Frachtkosten tatsächlich spürbar senkt, bezweifeln Branchenanalysten. Viele ältere Schattenflotten-Schiffe sind demnach ohnehin schon im Einsatz, sodass eine Freigabe kaum zusätzliche Kapazitäten bringen würde. Nach Einschätzung von Energy Aspects könnte lediglich eine kleine Zahl zusätzlicher Tanker für bestimmte Fahrten durch die Straße von Hormuz verfügbar werden.</p>
<p>Hinzu kommt: Versicherer, Banken und Hafenbetreiber bleiben auch bei einer US-Genehmigung an die Vorschriften der Europäischen Union und Großbritanniens gebunden. Großbritannien fordert sogar das Gegenteil einer Lockerung und drängt auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russlands Schifffahrt.</p>
<p class="bildhinweis">Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Misstrauensantrag von Kickl gegen Regierung: Was das für die Koalition bedeutet</title>
		<link>https://diezeitung.at/misstrauensantrag-kickl-regierung-nationalrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Newsdesk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 18:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nationalrat debattierte den Antrag, während Kanzler Stocker wegen eines EU-Gipfels in Brüssel fehlte und sich Vertreter Pröll den Vorwürfen stellen musste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/misstrauensantrag-kickl-regierung-nationalrat/">Misstrauensantrag von Kickl gegen Regierung: Was das für die Koalition bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert Kickl stellte im Nationalrat einen Misstrauensantrag, der sich gegen das gesamte Kabinett richtet. Die FPÖ wirft der Koalition vor, den politischen Betrieb blockiert zu haben und das gemeinsame Regieren für gescheitert zu erklären.</p>
<h2>Der Antrag</h2>
<p>Laut Kosmo richtet sich der Antrag gegen die gesamte Bundesregierung und nicht nur gegen einzelne Minister. Grund dafür sind laut FPÖ fortwährende Streitigkeiten innerhalb der Koalition, die den Regierungsbetrieb demnach zum Erliegen gebracht hätten. Kickl erklärte, das Koalitionsexperiment sei krachend gescheitert und müsse sofort beendet werden.</p>
<h2>Kanzler fehlte in Brüssel</h2>
<p>Kickl nutzte die Abwesenheit, um Stocker vorzuwerfen, an seinem Kanzlersessel festzuhalten und damit den Stillstand in der Regierungsarbeit zu zementieren.</p>
<h2>Vorwurf an die SPÖ</h2>
<p>Kickl richtete scharfe Kritik auch gegen die SPÖ-geführten Verhältnisse in der Koalition. Er bezeichnete die aktuelle Situation als Verhöhnung der Steuerzahler. Konkreten Anlass für diesen Vorwurf bietet die neue Paketsteuer, die mit <strong>2,40 Euro</strong> pro Paket eingeführt wurde.</p>
<h2>Streit um die Paketsteuer</h2>
<p>Die SPÖ trägt den gemeinsamen Dreier-Beschluss zur Abgabe dennoch weiter mit. Zwischen der SPÖ und den anderen Regierungsparteien zeigen sich wegen der Steuer deutliche Risse im Verhältnis, die über die aktuelle Debatte hinausreichen.</p>
<h2>ÖVP zeigt Gesprächsbereitschaft</h2>
<p>Inmitten der Koalitionskrise signalisierte die ÖVP Gesprächsbereitschaft. Die Partei stellte sich damit nicht hinter den Misstrauensantrag der FPÖ, sondern setzte auf eine Lösung innerhalb der bestehenden Regierung.</p>
<p class="bildhinweis">Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/misstrauensantrag-kickl-regierung-nationalrat/">Misstrauensantrag von Kickl gegen Regierung: Was das für die Koalition bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gäste-Card Kärnten: Gratis-Öffis für Touristen kosten Gastgeber und Gäste mehr</title>
		<link>https://diezeitung.at/gaeste-card-kaernten-gratis-oeffis-touristen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Newsdesk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 06:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 1. November gilt in Kärnten eine neue Gäste-Card, mit der Urlauber kostenlos Bus und Bahn nutzen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/gaeste-card-kaernten-gratis-oeffis-touristen/">Gäste-Card Kärnten: Gratis-Öffis für Touristen kosten Gastgeber und Gäste mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. November können Urlauber in Kärnten mit der neuen Gäste-Card kostenlos Busse und Bahnen nutzen. Finanziert wird das Angebot über eine erhöhte Aufenthaltsabgabe, die Gäste und indirekt auch Vermieter über die Nächtigungsabgabe mittragen.</p>
<h3>So funktioniert die Gäste-Card</h3>
<p>Touristen erhalten bei ihrer Unterkunft einen Code, den sie über eine App einlösen. Die neue Aufenthaltsabgabe ersetzt ab November die bisherige Ortstaxe und wird vom Beherbergungsbetrieb nach der Gästemeldung ausgestellt.</p>
<p>Ab dem Tag der Anreise bis zum Tag der Abreise bleibt die Berechtigung zur freien Mobilität durchgehend gültig. Gäste steigen mit der gültigen Gäste-Card direkt in Bus und Bahn ein, ein zusätzliches Ticket ist nicht nötig. Bei einer Kontrolle müssen allerdings die Gäste-Card und ein Lichtbildausweis vorgezeigt werden.</p>
<h3>Was alles inkludiert ist</h3>
<p>Das digitale Ticket ermöglicht die Nutzung nahezu aller Bus- und Bahnverbindungen innerhalb Kärntens. Auch S-Bahn-Fahrten bis Lienz in Osttirol sind im Angebot inbegriffen, ebenso Rufbusse und Sammeltaxis. Nicht enthalten sind dagegen Sonderzüge, Intercity-Busse, Autoschleusen und Fahrradtransporte.</p>
<p>Auch bestimmte Shuttleverbindungen, etwa jene auf den Pyramidenkogel, bleiben von der kostenlosen Nutzung ausgenommen. Komfortzuschläge bei einzelnen Mikro-ÖV-Angeboten und gesonderte Tarife ausgewählter Shuttle-Angebote sind laut tourismusreform.at ebenfalls nicht Teil der Gästefreifahrt.</p>
<h3>Wer die Mobilität bezahlt</h3>
<p>Die Aufenthaltsabgabe steigt von bisher 2,70 Euro auf künftig 4,50 Euro je Person und Übernachtung, wovon 90 Cent direkt in die Mobilität fließen. Die Finanzierung der Gästefreifahrt erfolgt demnach über einen Teil des Infrastruktur- und Mobilitätsbeitrags, den Gäste über die Aufenthaltsabgabe mittragen.</p>
<h3>Was als Nächstes geplant ist</h3>
<p>Einen Teil der zusätzlichen Einnahmen will das Land in den Ausbau von Infrastruktur und in neue Verkehrsangebote stecken. Geplant ist unter anderem der Ausbau von Rufbussen und Sammeltaxis, um Urlaubsorte abseits großer Bahnverbindungen besser zu erschließen. Kärnten wird mit der Gäste-Card nach Salzburg das zweite österreichische Bundesland mit einem kostenlosen Gästekarten-Angebot für Touristen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/gaeste-card-kaernten-gratis-oeffis-touristen/">Gäste-Card Kärnten: Gratis-Öffis für Touristen kosten Gastgeber und Gäste mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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