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	<title>Energie-Archiv &#183; diezeitung.at</title>
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	<description>100 % Österreich</description>
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		<title>Heizkosten 2026: Heizöl wird um 24 Prozent teurer – so sparen Haushalte trotzdem</title>
		<link>https://diezeitung.at/heizkosten-2026-heizoel-teurer-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Newsdesk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strom, Gas & Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Heizöl und Holzpellets 2026 deutlich teurer werden, sinkt der Erdgaspreis leicht – und laut der Energieberatung co2online haben neun von zehn Haushalten noch ungenutztes Sparpotenzial.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/heizkosten-2026-heizoel-teurer-sparen/">Heizkosten 2026: Heizöl wird um 24 Prozent teurer – so sparen Haushalte trotzdem</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Heizöl oder Holzpellets heizt, muss sich im Winter 2026 auf spürbar höhere Kosten einstellen. Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung steigen die Heizölkosten laut Prognose der Energieberatung co2online um <strong>24&nbsp;%</strong> auf 1.275 Euro im Jahr. Erdgas wird dagegen leicht günstiger.</p>
<p>Die Daten basieren auf dem Heizspiegel 2026, einer gemeinschaftlichen Erhebung von co2online, dem Deutschen Mieterbund sowie dem Bauherren-Schutzbund, welche am 22. September 2026 der Öffentlichkeit präsentiert wurde.</p>
<p>Er stützt sich auf zehntausende Heizkostenabrechnungen aus dem Jahr 2025 sowie eine Prognose für 2026. Die Werte stammen aus Deutschland, geben aber einen Anhaltspunkt dafür, wie sich die Energieträger auch hierzulande entwickeln könnten.</p>
<h2>Wie stark steigen die Heizkosten 2026?</h2>
<p>Für eine typische Wohneinheit mit 70 Quadratmetern in einem Mehrparteienhaus prognostiziert co2online für das Jahr 2026 die nachstehenden jährlichen Kosten sowie die jeweiligen Abweichungen zum Vorjahr:</p>
<ul>
<li>Heizöl: 1.275 Euro, ein Anstieg von 24&nbsp;% gegenüber dem Vorjahr.</li>
<li>Holzpellets: 860 Euro, ein Plus von 17&nbsp;%.</li>
<li>Fernwärme: 1.310 Euro, bleibt gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil.</li>
<li>Erdgas: 1.120 Euro, ein Rückgang von 4&nbsp;%.</li>
</ul>
<p>Bei Wärmepumpen liegen die Jahreskosten laut der Prognose bei 735 Euro, ein Plus von 3&nbsp;% – damit bleiben sie mit Abstand der günstigste Energieträger. In einem größeren 130-Quadratmeter-Einfamilienhaus fallen die Steigerungen ähnlich aus: Heizöl verteuert sich hier um 28&nbsp;%, Holzpellets um 23&nbsp;%, während Erdgas leicht sinkt.</p>
<h2>Woran liegt der Anstieg bei Öl und Pellets?</h2>
<p>Als Grund für die Verteuerung bei Pellets nennt co2online eine Rohstoffknappheit infolge der schwachen Baukonjunktur. Bei Erdgas sind die Großhandelspreise zwar gestiegen, co2online rechnet aber erst Ende 2026 oder im Jahr 2027 mit einem spürbaren Kostenanstieg für Verbraucher.</p>
<p>Langfristig nennt die Beratungsgesellschaft steigende CO2-Kosten, höhere Netzentgelte sowie gesetzliche Beimischungen wie Biomethan, Wasserstoff oder Bio-Heizöl als Treiber weiterer Preissteigerungen. Den Prognosen zufolge droht den Verbrauchern bei der Nutzung von Öl- und Erdgassystemen bis zum Jahr 2045 eine potenzielle Verdopplung ihrer Ausgaben fürs Heizen.</p>
<h2>Wie können Haushalte jetzt sparen?</h2>
<p>Die Lage ist nicht aussichtslos: Nach Einschätzung von co2online verfügen rund 90&nbsp;% aller Haushalte über ungenutztes Sparpotenzial bei den Heizkosten. Schon richtiges Heizen und Lüften sowie ein geringerer Warmwasserverbrauch können den Energieverbrauch nach dieser Einschätzung um bis zu 10&nbsp;% senken.</p>
<h2>Rechenbeispiel</h2>
<p>Bei einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Ölheizung liegen die Jahreskosten 2026 bei 1.275 Euro. Wer durch richtiges Heizen, Lüften und weniger Warmwasserverbrauch die von co2online genannten <strong>10&nbsp;%</strong> einspart, zahlt rechnerisch rund 127,50 Euro weniger und kommt auf etwa 1.147,50 Euro im Jahr.</p>
<p>Bei einem 130-Quadratmeter-Einfamilienhaus mit Wärmepumpe liegen die laufenden Heizkosten von 2026 bis 2045 nach der Prognose insgesamt bei 24.500 Euro, umgerechnet also rund 1.289 Euro pro Jahr – deutlich weniger als bei Öl oder Gas.</p>
<p>Wer seine Heizung in den kommenden Jahren tauschen will, findet in Wärmepumpen langfristig die günstigste Option: co2online geht davon aus, dass sie auf lange Sicht die niedrigsten Heizkosten aller Energieträger aufweisen. Für Haushalte mit alter Öl- oder Gasheizung lohnt sich daher ein Blick auf die eigene Heizkostenabrechnung – und die Frage, ob sich einfache Spartipps oder ein Heizungstausch rechnen.</p>
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		<item>
		<title>Pelletpreise in Österreich: Warum Heizer vor dem Winter genau rechnen müssen</title>
		<link>https://diezeitung.at/pelletpreise-oesterreich-winter-heizer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Newsdesk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 18:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teuerung & Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beginn der Heizsaison zieht die Nachfrage nach Holzpellets in Österreich an – und das wirkt sich auf die Preise aus, wie der heimische Pelletmarkt zeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://diezeitung.at/pelletpreise-oesterreich-winter-heizer/">Pelletpreise in Österreich: Warum Heizer vor dem Winter genau rechnen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://diezeitung.at">diezeitung.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Österreich mit Pellets heizt, sollte den Kauf nicht länger aufschieben. Mit dem Herbst beginnt traditionell die Zeit, in der die Nachfrage nach Holzpellets steigt – und damit auch der Druck auf die Preise.</p>
<h2>Was passiert ist</h2>
<p>Der österreichische Pelletmarkt zeigt seit Jahren ein wiederkehrendes Muster: Nach einem Preisvorteil gegenüber Öl und Gas zu Jahresbeginn 2024 folgten in den Vorjahren immer wieder Phasen, in denen sich der Abstand zu anderen Brennstoffen verringerte. Bereits Mitte 2021 hatte sich der Preisvorteil von Holzpellets gegenüber Öl und Gas sukzessive verkleinert, im Sommer 2022 glichen sich die Preise in einigen Regionen sogar an.</p>
<h2>Wen es betrifft</h2>
<p>Betroffen sind vor allem Haushalte, die ihre Pelletlager jetzt, kurz vor der Heizsaison, auffüllen. Wer wartet, bis die Temperaturen fallen, kauft zu einem ungünstigeren Zeitpunkt.</p>
<h2>Die Hintergründe des Marktes</h2>
<p>Der heimische Pelletmarkt ist eng mit der Sägeindustrie verbunden. Sägenebenprodukte bilden die zentrale Rohstoffbasis für die österreichische Produktion, die den Inlandsverbrauch deutlich übersteigt. Ein guter Teil davon geht in den Export, insbesondere nach Italien, während Österreich umgekehrt selbst Pellets aus dem Ausland bezieht.</p>
<p>Die Kosten für Energie und Transport schlagen sich direkt in der Herstellung nieder. Auch große Abnehmer aus Gewerbe und öffentlichen Einrichtungen prägen mit ihrem Bedarf die regionalen Versorgungswege, wodurch sich die Preise von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.</p>
<h2>Was Heizer jetzt wissen müssen</h2>
<p>Die günstigsten Monate für den Pelletkauf sind erfahrungsgemäß Juni und Juli, wenn die Nachfrage gering ist. Wer jetzt im Herbst kauft, zahlt tendenziell mehr. Zudem variiert das Preisniveau je nach Wohnort: Liegt ein Haushalt nahe an Sägewerken und Pelletwerken, verkürzen sich die Transportwege, das örtliche Angebot ist größer, und das kann den Preis spürbar drücken.</p>
<p>Wer die Preise vergleichen will, findet Orientierung in automatisch ausgewerteten Angeboten verschiedener Händler, die regelmäßig aktualisiert werden. Ob die Pellets lose geliefert, in Big Bags oder in Säcken verkauft werden, macht ebenfalls einen Unterschied beim Preis pro Tonne.</p>
<h2>Wie sich die Nachfrage auswirkt</h2>
<p>In den Monaten abseits der Heizperiode, insbesondere im Frühjahr, fallen die Pelletspreise meist günstiger aus. Mit dem Beginn von Herbst und Winter steigt die Nachfrage nach Pellets in Österreich spürbar an – ein Effekt, der sich in den kommenden Wochen erneut auf die Preise auswirken dürfte.</p>
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